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Pressemitteilung

ÖDP Main-Kinzig besucht essbares Klimawäldchen in Hofheim

ÖDP-Vorstand Main-Kinzig macht sich ein Bild von einem vorbildlichen Projekt im Main‑Taunus‑Kreis

Der Kreisvorstand der ÖDP Main-Kinzig besucht das essbare Klimawäldchen in Hofheim am Taunus. Von links nach rechts: Dr. Ralf Grünke, Sabine Pfeiffer, Christian Maiwald.

Ein essbares Klimawäldchen ist eine kleine, dicht bepflanzter Fläche, die für mehr Natur und Artenvielfalt sorgt. Was dort wächst, wird gemeinschaftlich geerntet und genutzt. In Hofheim am Taunus ist durch viel Engagement ein solches Projekt entstanden. Der Vorstand des Kreisverbands Main-Kinzig der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) informierte sich am Samstag, den 26. September 2026, vor Ort über die Entstehung und Pflege.

Katharina Kownatzki von der Initiative „Essbare Stadt Hofheim“ nahm Sabine Pfeiffer, Christian Maiwald und Dr. Ralf Grünke in Empfang, führte sie über das Gelände und beantwortete Fragen. Das Konzept verbindet Klima- und Umweltschutz mit der Gestaltung natürlicher Bildungsorte, stärkt Gemeinschaft und nachbarschaftliche Begegnungen und trägt zugleich zu einem attraktiven Stadtbild bei.

Die ÖDP Main‑Kinzig sieht darin ein vorbildliches Modell für den gesamten Main‑Kinzig‑Kreis und regt an, vergleichbare essbare Klimawäldchen auch in den Kommunen der Region zu prüfen und zu entwickeln.

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