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ÖDP stellt erfolgreich Kandidatenliste für die Landtagswahl 2023 auf

1000 Unterstützungsunterschriften notwendig

1 Kandidatin, 6 Kandidaten der ÖDP-Landesliste für die Landtagswahl Hessen (v.l.n.r.: Artur Storch, Larissa Dloczik, Joachim Roos, Frank Deworetzki, Markus Hutter, Martin Ratuschny und Jürgen Reuß) Copyright: ÖDP/Claudius Moseler

In ihrer Aufstellungsversammlung am 24. September hat die ÖDP Hessen ihre Kandidaten für die in 2023 anstehende Landtagswahl gewählt. Mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten sowie einigen „Neulingen“ wollen die Aktiven um Markus Hutter, der seit mehreren Monaten den Landesverband anführt, ins Rennen gehen und an die Erfolge anschließen, die vor 5 Jahren erzielt wurden.

Platz 1 der Liste nimmt Markus Hutter ein. Der 60-jährige Luftverkehrskaufmann aus Lau­bach tritt erstmalig für die ÖDP an.

Platz 2 hat Dr. Ralf Grünke inne. Der 50-jährige PR-Referent aus Nidderau trat in 2018 als Di­rektkandidat für die ÖDP an und erzielte sehr beachtliche Ergebnisse.

Platz 3 Dr. Larissa Dloczik ist in ÖDP Kreisen und in Nordhessen bestens bekannt. Die 55-jäh­rige Chemikerin aus Kassel hat für die ÖDP Hessen schon mehrfach kandidiert.

Platz 4: Mit Artur Storch, dem 65-jährigen Elektrotechnik-Ingenieur aus Eiterfeld-Dittlofrod, hat ein weiteres Ex-Mitglied der Partei B90/Grüne den Weg zur ÖDP gefunden. Herr Storch ist kommunalpolitisch sehr erfahren.

Platz 5: Martin Ratuschny, der 55-jährige Luftgerätemechaniker aus Mühlheim am Main, ist in ÖDP Kreisen bestens bekannt. Er ist eines der Urgesteine der hessischen ÖDP und hat in der Vergangenheit schon öfters sehr erfolgreich für die ÖDP kandidiert.

Die Plätze 6 bis 10:

  • Astrid Lommatzsch aus Hattersheim

  • Frank Deworetzki aus Herborn

  • Jürgen Reuß aus Frankfurt

  • Joachim Roos aus Hattersheim

  • Marika Speckmann aus Marburg

Der Landesvorsitzende Markus Hutter zeigt sich mit der Landesliste sehr zufrieden. „Wir
ha­ben eine gesunde Mischung aus erfahrenem und neuem Kandidaten: innen, aus den Großstäd­ten, den Ballungsräumen, aus den Mittelzentren und ländlichem Raum, aus Nord-, Mittel-, Ost- und Südhessen.

Anhand der Rückmeldung interessierter Parteimitglieder, sowie Parteifreunden werden wir, so wie es derzeit aussieht, in einigen Wahlkreisen mit Direktkandidaten ins Rennen gehen. In 2018 hat sich gezeigt, dass die Akzeptanz und somit das ÖDP-Wahlergebnis durch Direktkan­didaten erheblich gefördert wird. Nun müssen wir uns der nächsten Herkulesaufgabe wid­men und 1000 bestätigte Unterstützungsunterschriften sammeln und das ist in der verblei­benden Zeit anstrengend genug“.

Hutter weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich aufgrund des hessischen Wahlgeset­zes der frühestmögliche Termin zur Aufstellung der Landeslisten nach der konstituieren­den Sitzung des Hessischen Landtags richtet. Diese Sitzung fand aufgrund der komplexen und langwierigen Koalitionsverhandlungen von Schwarz-Grün erst drei Monate nach der letzten Landtagswahl statt. Diese Zeit fehlt nun den kleinen Parteien für die Sammlung der Unterstützungsunterschriften.

Gerne können Sie uns bei der Erledigung dieser Aufgabe ein klein bisschen behilflich sein. Bitte ermöglichen Sie uns den Antritt zur Landtagswahl 2023 und leisten Sie eine Unterstüt­zungsunterschrift für uns. Einfach den Internet-Link: Unterstützungsformular auf unserer Webseite (www.oedp-hessen.de) drücken, das Formular doppelseitig ausdrucken, ausfüllen und ganz wich­tig: persönlich und eigenhändig unterschreiben; anschließend an unsere Geschäftsstelle senden. Ein kleiner Schritt für Sie – ein großer Schritt für die Demokratie. Wir möchten uns im Voraus bei Ihnen für Ihre Unterstützung bedanken.

Für die ÖDP Hessen: Frank Deworetzki, Herborn

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