Ich möchte in den Landtag, um ...

... konsequenten Tierschutz durchzusetzen, unsere natürlichen Lebensräume zu schützen und zu erhalten und mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz in die Politik zu bringen.
Wenn Sie der Ansicht sind, dass wir dringend eine unabhängige Politik zum Wohle der Menschen und nicht des Profits brauchen und wenn Sie möchten, dass die Erziehungsarbeit in den Familien und auch die enorme Pflegeleistung von Angehörigen durch ein Erziehungs- und ein Pflegegehalt wertzuschätzen ist, dann sollten Sie die ÖDP und mich Ende 2018 in den hessischen Landtag mit Ihrer Zweitstimme wählen!

Mensch vor Profit bedeutet für mich ....

... dass grundsätzlich der Mensch und auch das Tier vor dem Profit Einzelner stehen.
Ich wünsche mir, dass die Politik sich endlich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellt, bevor es für unsere Erde zu spät ist!

Mehr zu meinen politischen Zielen siehe unten.

Meine politischen Ziele

Für eine enkeltaugliche Politik
Wir brauchen eine Politik für zukünftige Generationen. Das Hauptproblem unserer Zeit ist meiner Ansicht nach der schnell und massiv fortschreitende Klimawandel. Dieser ist und wird leider angetrieben von der Profitgier Einzelner. Es muss jedem klar sein, dass der Schutz unserer Lebensgrundlagen absoluten Vorrang haben muss. Daher gilt: Das Wasser gehört in die öffentliche Hand. Es ist Gemeingut. Die Bodenfruchtbarkeit ist zu erhalten. Die Artenvielfalt ist zu schützen. Wir brauchen gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel. Mit den begrenzten Ressourcen auf unserer Erde muss schonend und verantwortungsbewusst umgegangen werden, damit zukünftigen Generationen auf unserer schönen Erde später auch noch gut leben können.

Für eine faire Entlohnung von wertvoller Arbeit
Ich setze mich ein für Mindeststandards im Arbeit-, Gesundheits-und Umweltschutz. Und das weltweit! Nur so bekommen wir eine gerechtere Welt.
Gesundheit darf keine Ware sein. Es gilt dringend die unpersönliche Massenabfertigung in der Kranken- und Altenpflege zu beenden. Daher setze ich mich für mehr Ärzte und Pflegepersonal ein. Es gilt die Beschäftigten in der Alten- und Krankenpflege endlich u.a. durch eine bessere Bezahlung mehr Wertschätzung zu zeigen. Es muss sofort die permanente Überbelastung des Pflegepersonals durch Neueinstellungen reduziert werden. Und daher dürfen die Krankenhäuser auch nicht privatisiert werden. Sie gehören in die öffentliche Hand!

Für eine öko-soziale Marktwirtschaft und echten Tierschutz
Es ist eine neue gerechte Sozialpolitik zu schaffen, die der enormen Spaltung in reich und arm entgegenwirkt. Starke Schultern haben mehr zu tragen als schwache. Ich setze mich daher auch für einen Mindestlohn von 12 Euro/Stunde ein.
Es gilt eine Marktwirtschaft zu schaffen, die dem Menschen und unserer Natur nützt. Daher setze ich mich für eine ökö-soziale Steuerreform ein, die umweltfreundliches Verhalten belohnt und die Arbeit von zu hohen Abgaben entlastet.
Ich fordere einen konsequenten Tierschutz. Es muss klar sein, dass das Tierwohl immer vor den wirtschaftlichen Interessen Vorrang haben muss. Daher ist Tierquälerei härter zu bestrafen, sind alle leidvollen Experimente an Tieren sofort zu verbieten und es ist ein sofortiges Verbot der quälerischen Massentierhaltung durchzusetzen.

Für eine unabhängige Politik und direkte Demokratie
Es gilt weiter eine saubere Politik, die sich am Wohl der Menschen orientiert und nicht nur dem Profit Einzelner dient, einzuführen.
Politik hat dem Menschen zu dienen und nicht den Einzelinteressen finanzstarker Akteure. Daher gilt es ein Verbot von Firmenspenden und Lobbyeinflüssen jeglicher Art durchzusetzen.
Es sollte die direkte Demokratie ausgebaut werden. So setze ich mich ein für Volksentscheide auf Bundesebene. Weiter müssen faire und einfachere Regeln für Volks- und Bürgerentscheide kommen. Wir brauchen mehr direkte Demokratie in Deutschland!

Ein weiser Spruch, den ich immer wieder gern zitiere ist der von M. Gandhi: "Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier". Das Streben nach materiellem Wachstum auf Dauer ist ein Irrweg. Wohlstand ist etwas völlig anderes als immer mehr und nicht genug. Lieber nachhaltig wirtschaften als immer mehr verbrauchen und unsere endlichen Ressourcen plündern. Weniger ist also mehr!

Arnd Lepère, Listenplatz 4

Zur Person

Geburtsjahr: 1961
Geburtsort: Koblenz
Aufgewachsen: in Duisburg-Walsum. Abitur am Kopernikus Gymnasium in Walsum
Wohnort: Gießen
Familienstand: Verheiratet, zwei erwachsene Kinder
Beruf: Versicherungskaufmann, Vertriebssachbearbeiter
Politische Ämter: Bundesparteitagsdelegierter der ÖDP, Landesvorsitzender der ÖDP Hessen von 2012-14
Sonstige Tätigkeiten, Funktionen, Mitgliedschaften: seit fast 30 Jahren Gewerkschaftsmitglied bei VERDI, Betriebsrat und unter anderem Mitglied des Gesamtbetriebsrates der HUK-Coburg