Was soll ich lesen?

Bücher kaufen ist leicht, Bücher lesen ist schon schwerer -  und dann auch noch den Inhalt verstehen und verarbeiten… das strengt an. Auf meinem Stapel liegen derzeit drei schwierige Exemplare und ich wäre für Tipps dankbar, welches ich noch in diesem Jahr anpacken soll. Da liegt natürlich der reißerische Titel von Prof. Harald Lesch „Die Menschheit schafft sich ab“. Ob ich wirklich lesen will, was die ÖDP seit 30 Jahren sagt? Aber vielleicht helfen mir ja die naturwissenschaftlichen Aussagen bei der besseren Vermittlung unseres Programms.

Die beiden anderen Bücher beschäftigen sich mit der Welt-Sozialpolitik: Der Münchner Soziologe Stephan Lessenich befasst sich unter dem Titel „Neben uns die Sintflut“ mit der Tendenz unserer Industriegesellschaft, die Probleme zu externalisieren, auszulagern, sich vom Hals zu schaffen indem man andere an den Folgen der eigenen Wachstums- und Konsumparty leiden lässt.

Und schließlich liegt da noch das vielleicht wichtigste Buch: Der britische Ökonom Anthony B. Atkinson verspricht unter dem Titel „Ungleichheit“ neben einer gründlichen Analyse der Lage gleich 15 Vorschläge zur Verbesserung der sozialen Verhältnisse. Ich vermute, dass ich mir dieses Buch heuer noch vornehme.


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